Therapiebereich


Inkontinenz


Leistungsspektrum:

Entlassmanagement

  • Kontaktaufnahme mit Klinik und / oder niedergelassenem Arzt;
  • Pflegekräften; Pflegeeinrichtungen; Patient/ Angehörigen
  • Anleitung des Patienten/ Angehörigen zur eigenständigen Stuhl- und Urinkontinenzversorgung
  • Besprechung des Krankheitsbildes
  • Klärung des sozialen Umfelds
  • Abstimmung der zum Einsatz kommenden Produkte für die permanente Versorgung mit den behandelnden Ärzten/ Pflegepersonal
  • Patientenüberleitung in den ambulanten Bereich
  • Ernährungshinweise in Kooperation mit dem behandelnden Arzt
  • Anlage oder Fortführung einer Patientendokumentation
  • Rufbereitschaft 7 Tage/Woche

Überleitung des Patienten in den häuslichen Bereich

  • Kontaktaufnahme zur Kontrolle erfolgt am Entlassungstag
  • Bereitstellung und Lieferung aller benötigten Materialien zum sofortigen Einsatz gemäß ärztlicher Verordnung
  • Schulung des Patienten und/ oder der Angehörigen und / oder des Pflegepersonals im Handling der zum Einsatz kommenden Produkte
  • Richtige Handhabung der Stuhl- und ableitenden Urinkontinenzprodukte
  • Kontrolle der Versorgung
  • Beratung zu Aktivitäten des täglichen Lebens, Familie, Freizeit, Beruf
  • Psychosoziale Nachversorgung
  • Vermittlung zu Selbsthilfegruppen
  • Anlage oder Fortführung einer Patientendokumentation

Weitere hilfsmittelbezogene Beratung und Versorgung im ambulanten / voll- bzw. teilstationären Pflegebereichen

  • mindestens 3 Beratungsbesuche in der beratungsintensiven Phase der ersten sechs Monate nach der Krankenhausentlassung sowie weitere Betreuungsbesuche nach Bedarf mit den folgenden Leistungsinhalten:
    • Hautkontrolle zur Erkennung von Komplikationen
    • bei festgestellten Komplikationen werden diese dokumentiert, der behandelnde Arzt wird davon unverzüglich informiert
    • Schulung des Patienten und/oder der Angehörigen und/oder des Pflegepersonals ambulanter Dienste/ voll- oder teilstationären Pflegebereiche im Handling der zum Einsatz kommenden Produkte
    • Pflege- und Hygienemaßnahmen
    • Wechsel der angewendeten Hilfsmittel
  • Beratung zu Aktivitäten des täglichen Lebens, Familie, Freizeit, Beruf
  • Information über Selbsthilfegruppen

Weitere Serviceleistungen

  • Überprüfung der Versorgung, ggf. Anpassung
  • Nachschulungen der ambulanten Pflegekräfte des Pflegedienstes, die zur Ersteinweisung nicht anwesend sein konnten im Einverständnis mit der Pflegedienstleitung des voll- oder teilstationären Pflegebereiches / ambulanten Pflegedienstes
  • Herstellerneutrale Auswahl der benötigten Hilfsmittel
  • Lieferung der Produkte frei Haus
  • Angebot einer Service- und Beratungshotline