Lexikon
Antibiose Antibiotika
Der Begriff Antibiose steht fachsprachlich für eine Antiobiotikatherapie. Antibiotika (altgriech. ἀντί- „anstelle, gegen“ und βίος „Leben“ mit lateinischer Endung; Einzahl Antibiotikum) sind Medikamente, mit denen Infektionskrankheiten behandelt werden. Antibiotika werden aus den Stoffwechselprodukten von Bakterien oder Pilzen gewonnen. Bekanntester Vertreter ist das Penicillin.
Unter Antibiose wird eine Wachstumshemmung oder Abtötung von Mikroorganismen durch Stoffwechselprodukte anderer Bakterien, Pilze oder auch zum Teil Pflanzen höherer Ordnung verstanden. Eine solche Abtötung wird als Schutzmechanismus vor oder Abwehr von Parasiten, Bakterien oder Viren eingesetzt.
Im Pflanzenreich engen manche Pilze durch synthetisierte Antibiotika das Wachstum von Bakterien ein. Im weiteren Sinne zählen aber auch viele Ausscheidungen von Pflanzen und Tieren, die andere Organismen der Umwelt in ihrem Wachstum hemmen, zur Antibiose.
Zurück zum Lexikon
SUCHE
ÜBERREGIONALE FORTBILDUNGEN
03.09.2012 bis 08.09.2012 in Rheine
Weiterbildung zum Wundassistenten DDG (Modul I)
10.09.2012 in Rheine
Beginn der Weiterbildung
Pflegeexperte Stoma-Inkontinenz-Wunde
15.10.2012 bis 22.02.2013 in Rheine
Vorankündigung der Weiterbildungstermine
Ernährungsassistent(in) für Künstliche Ernährung
25.10.2012 in Rheine
Beginn der Weiterbildung
Case Management DGCC

