Lexikon
Tracheostomie
Die Tracheostomie (von griech. trachía „rauer Schlauch“ und tome „Schnitt“; umgangssprachl. auch Luftröhrenschnitt) bezeichnet einen chirurgischen Eingriff, bei dem durch die Halsweichteile ein Zugang zur Luftröhre geschaffen wird (Tracheostoma). Indikationen zur Tracheostomie können beispielsweise die Notwendigkeit einer Langzeitbeatmung nach Unfällen oder Operationen, neurologische Erkrankungen mit Störungen des Schluckreflexes, Strahlenbehandlung am Kopf oder Hals oder Kehlkopflähmungen sein. Auch Patienten, denen der Kehlkopf vollständig entfernt wurde, tragen ein Tracheostoma.
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ÜBERREGIONALE FORTBILDUNGEN
03.09.2012 bis 08.09.2012 in Rheine
Weiterbildung zum Wundassistenten DDG (Modul I)
10.09.2012 in Rheine
Beginn der Weiterbildung
Pflegeexperte Stoma-Inkontinenz-Wunde
15.10.2012 bis 22.02.2013 in Rheine
Vorankündigung der Weiterbildungstermine
Ernährungsassistent(in) für Künstliche Ernährung
25.10.2012 in Rheine
Beginn der Weiterbildung
Case Management DGCC

