Vom 21.-23. Juni fand im Kongress Palais Kassel die 17. Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES, plus Jahrestagung des BerufsVerbandes Oecotrophologie e.V. (VDOE) und die 19. Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Ernährungsmediziner e.V. (BDEM) statt.

Das Thema lautete: „Ernährung ist Therapie und Prävention“

Mit 1780 Teilnehmern sind die Erwartungen der Veranstalter mehr als übertroffen worden.

Wir waren mit einem gelungenen und repräsentativen GHD-Stand vor Ort und haben unsere Dienstleistungen und Eigenprodukte beworben.

Neben einem Ernährungsquiz und Verlosungsaktionen am GHD-Stand, die mit Einladungen am Eingang beworben wurden, hatten wir zum ersten Mal einen professionellen Barkeeper (Daniel Burger) auf unserem Stand, der aus Resource Trinknahrungen köstliche und auch optisch sehr ansprechende Cocktails für unsere Gäste zubereitet hat. Natürlich ohne Alkohol. Alle waren begeistert und wir konnten unseren eingeladenen GHD-Kunden und vielen interessierten Kongress Teilnehmern aufzeigen, wie mit „Kleinigkeiten“ eine Trinknahrung aufgewertet werden kann. Somit liegen wir auch im Trend der Meinungsbilder der Ernährungsberatung, denn nur ein „Hinstellen“ von Trinknahrung ohne Beratung und Tipps zur Anwendung sind nicht ausreichend, um die komplette Akzeptanz des Patienten zu erreichen.

In den Gesprächen mit Ernährungsberatern-/innen und Ernährungsmedizinern kam es immer wieder zu der Aussage, dass wir in Deutschland auf dem richtigen Weg sind beim Thema Mangelernährung  in der Onkologie, Altersmedizin aufzugreifen und dementsprechend zu behandeln. Es gibt aber noch viel Handlungsbedarf Ärzte, Pflegefachpersonal, Patienten und Angehörige für das Thema zu sensibilisieren,  damit alle Möglichkeiten einer Ernährungstherapie bekannt sind und mündige Entscheidungen getroffen werden können.

Es ist leider immer noch so, dass eine krankheitsbedingte Mangelernährung zu spät erkannt wird und Therapien dann auch zu spät eingeleitet werden.

Ein unzureichender Ernährungszustand kann gravierende Folgen haben, etwa eine beeinträchtigte Immunfunktion, onkologischer Therapieabbruch, verlangsamte Wundheilung, eine erhöhte Komplikationsrate nach operativen Eingriffen, reduzierte Lebensqualität und abnehmende physische Mobilität. All diese Faktoren führen zu einer stark erhöhten Sterblichkeitsrate.

Darum interessierten sich die Besucher sehr für unsere Rezeptbroschüre und Patienteninformationen wie zum Beispiel Portkatheter, intravenöse Ernährungstherapie, „wenn das essen schwerfällt“ oder Ernährung und Wunde.

Wir möchten Ihnen die Sommer Cocktails von Daniel Burger  zur Verfügung stellen. Diese sind auch auf der GHD GesundHeits GmbH Deutschland Homepage veröffentlicht. Bitte klicken Sie hier: Ernährung/Cocktails

Hallo zusammen! 🙂

Von einer Kollegin bin ich auf die SGX-Beutelchen aufmerksam gemacht worden. Diese sollen flüssigen Stuhl im Stomabeutel in ein Gel umwandeln. „Hmm…naja…“, habe ich da erstmal gedacht, mal sehen ob das wirklich was bringt. Gehofft habe ich, dass es meine Toilettengänge reduziert. Mit meinem Dünndarmausgang laufe ich schon stündlich am Tag und nachts muss ich auch 1 bis 5 mal raus.

Also habe ich die SGX-Sachets ausprobiert, erstmal am Tag, um zu sehen was passiert. Ich war da schon sehr überrascht, dass ich drei Stunden nicht zum Klo musste. Beim Bügeln und Telefonieren ist mir das erst gar nicht so aufgefallen, erst als meine Freundin am Telefon mich darauf aufmerksam machte wie lange wir schon sprechen.

Also dann kann ich mich jetzt auch in der Nacht ranwagen und mal sehen was passiert. Man glaubt es kaum, aber ich habe durchgeschlafen!!! So erholt war ich lange nicht mehr.

Es funktioniert tatsächlich: Die SGX wandeln den flüssigen Stuhl um und dadurch braucht er nicht mehr so viel Platz im Beutel und man muss ihn weniger häufig leeren.

Ab jetzt habe ich die SGX immer dabei und bekomme sie von meiner Stomabetreuerin auch regelmäßig zugeschickt.

Endlich viel öfter durchschlafen dank SGX von FORLIFE!

Eure Melanie

SGX zur Verfestigung des Stuhls bei Stoma

Hallo ihr Lieben! 🙂

Nachdem wir in meinem ersten Blogbeitrag direkt in medias res gegangen sind, möchte ich mich jetzt auch mal vorstellen. Ihr habt ja bestimmt schon das ein oder andere auf Instagram gesehen.

Mein Name ist Melanie und ich bin 1980 in Hamburg geboren und aufgewachsen. Bis 2002 lebte ich auch in Hamburg, dann habe ich ein paar Jahre im Raum Bonn verbracht. Allerdings war 2009 mein Heimweh nach der schönsten Stadt der Welt zu groß, sodass es mich wieder in die Heimat zog. Diese Entscheidung getroffen zu haben war mein allergrößtes Glück, denn hier lernte ich dann meinen späteren Ehemann kennen. 2012 war dann für mich das Jahr der Jahre und ich habe geheiratet, der schönste Tag in meinem/unserem Leben!

Durch meine Erkrankung bin schon eine ganze Weile in Rente und übe meinen Beruf als Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte nicht mehr aus. Was ich genau habe und wie ich zu meinem Stoma kam werde ich euch noch in einem anderen Beitrag erzählen…

In der Zeit, in der es mir gut geht, bin ich viel bei der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft), dies nun schon seit 28 Jahren. Früher war ich viel auf den Wachen in Hamburg oder auch der Ostsee zu finden, um dort den Strand und das Wasser sicher zu machen. Heutzutage findet man mich im Bereich der Ausbildung im Lehrsaal oder den Schwimmhallen. Dort bilde ich Nichtschwimmer zu Schwimmern aus und Schwimmer zu Rettungsschwimmern. Auch in der Ersten-Hilfe-Ausbildung sowie der Ausbilder-Ausbildung – ja, das heißt wirklich so – findet man mich. Trotz körperlicher Einschränkungen funktioniert es sehr gut mein Wissen weiter zu geben. Ich hatte das Glück selbst alles gelernt zu haben, als ich körperlich noch in der Lage dazu war.

Ich hoffe ihr habt einen kleinen Eindruck von mir bekommen. Wenn ihr noch Fragen habt beantworte ich diese sehr gerne! Hinterlasst mir einfach gerne einen Kommentar! 😉

Bis zum nächsten Mal

Eure Melanie

Stomaträgerin Melanie Landsberg

Bereits zum 13. Mal fand am 14.06.2018 im SMC Frankfurt (Oder) die Aktion „Helfende Hände – Älter werden in Frankfurt (Oder)“ statt. Hier konnte man sich über Angebote zu ambulanten, stationären und anderen Hilfen zur Erleichterung des Alltags informieren.

Verschiedene Anbieter stellten ihre Leistungen rund um Gesundheit, Sicherheit, Fitness, Mobilität, Wohnungsanpassung, Geselligkeit, eigene Aktivitäten, Pflege und Betreuung vor. Die OTB GmbH und GHD GesundHeits GmbH waren auch dieses Jahr vertreten. Dana Harder und Judith Gregor präsentierten Hilfsmittel und Möglichkeiten für eine Betreuung in gewohnter Umgebung. Ein echtes Highlight war der RollzMotion, Lagerungselemente und Ernährungsmöglichkeiten.

Unser Beigeordnete für Soziales, Gesundheit, Schule, Sport und Jugend der Stadt Frankfurt (Oder), Herr Jens-Marcel Ullrich besuchte ebenfalls unseren Stand und probierte den RollzMotion gleich mal selber aus. Er war erstaunt welche Möglichkeiten es derzeit schon gibt und was sich in den letzten Jahren so getan hat. Einen Rollstuhl innerhalb von nur wenigen Handgriffen zu einem Rollator umzubauen, kannte er noch nicht. Vielen Dank dafür. Gleichfalls konnten Verbindungen neu geknüpft und bestehende gepflegt werden. Rundum eine gut gelungene Veranstaltung. Wir werden bestimmt im nächsten Jahr wieder dabei sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dana Harder

Medizinprodukteberater

Healthyday – Treffen für junge Stomaträger

 

Datum: 26.06.2018

Uhrzeit: 18:30-20:00

Ort: Ringstraße 93, 32427 Minden

Thema: Stoma & Sport

Referent: Karsten Bengius, Pflegeexperte Stoma,Inko,Wunde und Homecare Manager GHD GesundHeits GmbH Deutschland – Abschlussarbeit zum Thema „ Fitnessprogramm für Stomaträger“

Anmeldungen & Fragen an Christine Ehler, c.ehler@gesundheitsgmbh.de oder 04102/5167-355

Hallo! 🙂

Bevor ich mich euch in meinem nächsten Blog-Beitrag vorstelle, möchte ich euch heute einen kleinen Bericht von meinem Kurztrip nach Helgoland präsentieren. Bereits vor dem Urlaub gab es schon etwas zu planen: Habe ich genügend Versorgungen für mein Stoma da oder muss ich noch etwas bestellen? Man weiß ja nie wirklich was so kommt, wie warm es wird und wie oft wird meine Versorgung nass?

Gute Planung ist die halbe Miete

Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich für vier Tage Urlaub auf Helgoland doppelt soviel in meinen Koffer gepackt, als ich eigentlich brauche. Auch habe ich geschaut ob ich alle Medikamente habe. Da ich ein Medikament nehme, das kühl gelagert werden muss, habe ich mich mit der Reederei in Verbindung gesetzt und gefragt ob es eine Möglichkeit gibt, es während der Überfahrt zu kühlen. Wir sind mit dem Katamaran von Hamburg nach Helgoland gefahren. Vor der Abfahrt konnte ich dann mein Medikament abgeben und die Stewardess hat es an dann in den Kühlschrank gestellt. Für längere Urlaube bieten die meisten Unternehmen, Reiseveranstalter und Fluglinien zusätzliches Freigepäck für die Stomaversorgung an.

Auch eine Behindertentoilette gab es an Bord, was mir die Reise sehr erleichtert hat – die normale Toilette ist doch sehr eng. Den Euro-WC-Schlüssel braucht man auf Helgoland und an Bord nicht, alle Behindertentoiletten sind offen. Nur das Essen an Bord des Katamaran war für einen Stomaträger schwierig und man sollte sich was mitnehmen.

Da ich mehr Versorgungen mitgenommen habe, als ich normalerweise benötigen würde, wurde mein Koffer doch schwerer als gedacht. Daher war ich sehr froh, dass ich in Begleitung unterwegs war. Jede Treppe, Stufe oder Bordsteinkante wird zum Hindernis. Gerade um zur S-Bahn zu kommen, ein- und aussteigen geht nicht mal eben so und ohne Hilfe. Allerdings kann man sein Gebäck auch mit der Post zum Urlaubsort schicken. Auf Helgoland war es kein Problem, ich habe mein Gebäck abgegeben und bis zum Ferienhaus bringen lassen.

Die Infrastruktur auf Helgoland

Die Ferienhäuser auf Helgoland sind meiner Erfahrung nach super eingerichtet: große Badezimmer und auch die Küche ist komplett ausgestattet. Wir haben auf Helgoland gekocht und so konnte ich auch ohne Angst und Reue essen – jeder was er verträgt. Aber auch die Restaurants sind super und gehen auf Extrawünsche ein.

Lebensmittel und Getränke einzukaufen ist wiederum allerdings nicht so einfach und viel zu schwer alleine in die Wohnung zu transportieren. Auch hier war ich sehr dankbar, dass ich nicht alleine war, aber wie macht man es wenn man alleine ist? Zum Einkaufen musste man immer mit dem Boot fahren. Vielleicht habt ihr da ja noch eine Idee oder Erfahrungen? Ich freue mich auf eure Tipps und Kommentare! 😉

Mein Schwimmgürtel und ich… 😉

Wir hatte auf Helgoland super Wetter und haben uns auch am Strand aufgehalten. Ich fühle mich im Bikini im Vergleich zu einem Badeanzug wohler, hier drückt nichts und tut auch nicht weh. Zum Schwimmen, planschen und Ballspielen habe ich mir dann meinen Schwimmgürtel angelegt. Der Schwimmgürtel gibt mir den nötigen Halt und damit auch Sicherheit. Mein Beutel ist immer sehr schnell voll und das Gewicht muss dann ja durch die Platte gehalten werden. Das übernimmt dann der Gürtel. Wasserdicht ist er allerdings nicht, braucht er aber auch nicht zu sein, finde ich. Der Filter im Beutel soll zwar im Wasser kaputt gehen, aber bisher habe ich da noch keine Probleme gehabt. Am nächsten Morgen wird dann ja eh der Beutel gewechselt. Zum richtigen Schwimmen war mir aber die Nordsee dann doch noch zu kalt, da freue ich mich auf den nächsten Urlaub. Dort kann ich dann auch ausprobieren ob sich Salzwasser am Stoma bemerkbar macht.

Die Reaktionen anderer Urlauber auf mein Stoma

Die Blicke von anderen Menschen oder auch die Fragen, gerade von Kindern, stören mich nicht mehr. Klar am Anfang war das ungewohnt und ich habe mich da nicht so wohl gefühlt, aber heute gehört mein Stoma zu mir. Wer mich fragt bekommt auch immer eine Antwort.

Ich hoffe mein kleiner Bericht hat euch Freude und vielleicht auch Mut gemacht. Auch wir dürfen und können am Strand sein und das Leben genießen.

Eure Melanie

In der heutigen Kabinettssitzung hat der Gesundheitsminister Jens Spahn sein erstes Gesetz – das GKV Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG) – auf den Weg gebracht. Das Gesetz wurde durch den Kabinettsbeschluss zur weiteren Diskussion an den Bundestag verwiesen. Ziel des BMGs ist es, dass Gesetz über die Sommerpause im Bundestag zu diskutieren, im Herbst abzuschließen und zum 01.01.2019 in Kraft treten zu lassen. Änderungen an dem Wortlaut des Gesetzesentwurfes sind aufgrund der Diskussionen im Bundestag möglich und sehr wahrscheinlich. Das Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig, d.h. das Gesetz muss nicht durch den Bundesrat bestätigt werden.

Folgende Inhalte soll das GKV-VEG neu regeln:

Paritätische Finanzierung der Krankenversicherungsbeiträge

Ab 1. Januar 2019 soll der von den Krankenkassen zu erhebende Zusatzbeitragssatz – wie auch bereits beim allgemeinen Beitragssatz von 14,6% gültig – wieder zu gleichen Teilen von den Arbeitgebern bzw. der Rentenversicherung und den Arbeitnehmern gezahlt werden. Damit teilen sich die Arbeitgeber bzw. die Rentenversicherung und die Arbeitnehmer wieder den kompletten Krankenkassenbeitragssatz. Zukünftige Beitragssatzerhöhungen des Krankenkassen individuellen Beitragssatzes gehen zukünftig nicht mehr allein zu Lasten der Arbeitnehmer.

Halbierung des Mindestbeitrags für Kleinselbstständige

Ab 1. Januar 2019 soll der monatliche Mindestbeitrag für Selbstständige auf 171 Euro halbiert werden. Somit gewinnt die GKV an Attraktivität für Kleinselbstständige, sich in der GKV als freiwilliges Mitglied zu versichern.

Abschmelzen der Finanzreserven bei den Krankenkassen

Die Finanzreserven einer Krankenkasse sollen den Umfang einer Monatsausgabe künftig nicht mehr überschreiten. Überschüssige Beitragseinnahmen müssen ab dem Jahr 2020 über einen Zeitraum von drei Jahren abgebaut werden.  Krankenkassen, die über mehr als eine Monatsausgabe an Finanzreserven verfügen, dürfen ihren Zusatzbeitrag künftig nicht mehr anheben. Um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, ist diese Verpflichtung zum Abbau der Finanzreserven daran gekoppelt, dass vorab eine Reform des Risikostrukturausgleichs auf den Weg gebracht werden muss. Diese Regelung dient der Beitragssatzsenkung und damit der Entlastung der Versicherten.
Diese Änderungen führen bereits jetzt zu intensiven Diskussionen: Kritiker befürchten einen nur sehr kurze Entlastung bei den Beitragssätzen. Durch das Abschmelzen der bestehenden Finanzreserven werden langfristig dem Gesundheitssystem dringend notwendige finanzielle Mittel entzogen, die zu einem späteren Zeitpunkt durch Beitragssatzanhebungen wieder „beschafft“ werden müssen. Zusätzlich befürchten „finanzschwächere Krankenkassen“ dadurch weitere Mitgliederverluste, denn die Bandbreite der Beitragssätze wird durch diese Maßnahme erhöht. Lediglich 68 der 112 Kassen horten Überschüsse über die gesetzlich vorgeschriebene Mindesthöhe von einer Monatsausgabe hinaus. Über alle Kassen gibt es ein Finanzpolster von knapp 20 Milliarden Euro.

Abbau der Beitragsschulden bei ungeklärten Mitgliedschaften

Eine freiwillige GKV-Mitgliedschaft endet bislang nur dann, wenn das Mitglied seinen Austritt erklärt. Wenn ein GKV-Mitglied aber unbekannt verzogen ist, keine Beiträge mehr bezahlt und sich nicht abmeldet, wird er obligatorisch zum Höchstbeitrag weiterversichert. Dies hat dazu geführt, dass die Krankenkassen in erheblichem Maß (fiktive) Beitragsschulden angehäuft haben. Deshalb sollen die Krankenkassen verpflichtet werden, die Versicherungsverhältnisse von solchen „passiven“ Mitgliedern zu beenden.

Erhöhung des Aktienanteils bei Altersrückstellungen
Der Aktienanteil an Anlagen, mit denen die Krankenkassen ihre betriebsinternen Altersrückstellungen absichern, soll von 10 auf 20 Prozent erhöht werden. Das entspricht Regelungen im Versorgungsrücklagegesetz des Bundes und verschafft den Kassen mit Blick auf die anhaltende Niedrigzinsphase Chancen auf höhere Renditen. Zugleich bleiben die Risiken bezogen auf das Gesamtanlagevolumen begrenzt.

Besserer Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung für Soldatinnen und Soldaten auf Zeit nach Ende der Dienstzeit
Ab dem 1. Januar 2019 soll für ehemalige Soldatinnen und Soldaten auf Zeit ein einheitlicher Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung ermöglicht werden. Die Betroffenen erhalten ein Beitrittsrecht zur freiwilligen Versicherung und nach dem Ende ihrer Dienstzeit einen Zuschuss zu den Krankenversicherungsbeiträgen, der anstelle der bisherigen Beihilfe geleistet wird.

Den derzeitigen Gesetzeswortlaut finden besonders interessierte Leser unter:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/V/GKV-VEG_GE-Kabinett.PDF

Heute stellen wir unsere neue Bloggerin Melanie Landsberg vor. Wir freuen uns auf zahlreiche Tipps von ihr, wie man z.B. mit einem Stoma den Alltag meistert und wollen Ihnen authentische Informationen anbieten, damit Sie verschiedene Situationen problemlos lösen können.

Beim Start des Blogs werden wir Sie informieren und hoffen Ihnen interessante Inhalte bereitstellen zu können. Dann zeigen wir Ihnen auch, wo Sie den Blog finden und erläutern Ihnen einige Funktionen.

Vom 16.05.-18.05. fand in Bremen der DE WU Deutsche Wundkongress und 13.. Pflegekongress mit 114 Ausstellern statt. Die Messe zählte in diesem Jahr 4.277 registrierte Besucher aus ganz Deutschland rund um das Thema Wunde.

Die GHD GesundHeits GmbH Deutschland stellte mit einem großen Stand das komplette Dienstleistungsportfolio dar, unterstützt durch ein interaktives Quiz auf zwei Touchscreens. Interessierte Messebesucher konnten nicht nur einen knackigen Apfel mit GHD-Logo bekommen, sondern im Bereich Wundversorgung wurde mit Hilfe von künstlichen Wunden die neue Tielle Essential Wundauflage mit Silikon vorgestellt, die in Kürze auf den Markt kommt.

Am 2. Messetag hatte die GHD Gesundheits GmbH Deutschland zu einem Vortrag geladen, der durch die Referenten und prominenten Publikumsmagneten Fr. Protz und Hr. Sellmer ein großer Erfolg war.

Es waren 3 interessante Tage mit vielen tollen Gesprächen, viel fachlichem Austausch und endete für die eifrigen „Standdienstler“ erfolgreich, jedoch mit schmerzenden Füßen. Dafür ein herzliches DANKESCHÖN an die Mitarbeiter der Region 1 & 3, der GHD Direkt und für die umfassende Organisation unserem Marketing!

Wir sehen uns beim nächsten Wundkongress vom 08. bis 10. Mai 2019 in Bremen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Samstag, den 26. Mai 2018 begleitete die GHD GesundHeits Gmbh das Orthopädie Symposium des Naemi-Wilke-Stifts Guben. Dies ist eine der bedeutensten Endoprothetikkliniken im Land Brandenburg. Die Tagung zum Thema „Verletzungen und Erkrankungen des Hüftgelenks“ fand traditionell im Spreewald statt und wurde durch unsere Kollegen Birgit Pfeiffer, Jens Russek und Annett Schulz mit einem Messestand begleitet.

Besucht wurde diese ständig wachsende Weiterbildung von Orthopäden und Chirurgen aus dem Raum Berlin bis Senftenberg und knackte in diesem Jahr erneut den Teilnehmerrekord. Beim regen Austausch mit Interessierten an unserem Stand, wurde der GHD -Spielplan zur Fußball WM sehr gern mitgenommen!

Viele Grüße

Annett Schulz

Leiter der Vertriebsregion Brandenburg Ost