mySKATE - der adaptive e-Antrieb für Ihren Rollstuhl

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Informationen zum mySKATE

Der mySKATE ist ein Mini-Zuggerät für den Rollstuhl und soll den Nutzer auf längeren Strecken unterstützen. Mit seinem geringen Gewicht und kleinem Packmaß ist er ein idealer Begleiter auf Reisen, Städtetouren sowie bei engen Verhältnissen in Einkaufszentren und öffentlichen Gebäuden. Das Rollstuhl-Zuggerät ist für den Innen- und Außenbereich und auf Robustheit konzipiert. Der mySKATE ist auch für Wiesen, leichten Schotter und rauen Fahrbahnbelag geeignet.

Mit dem mySKATE Inklusion pur erleben!

  • Motor: 250 Watt
  • Reichweite: ca. 20 km
  • Geschwindigkeit: 6 km/h und 15 km/h (mit Betriebserlaubnis)
  • Steigung: je nach Untergrund

So einfach funktioniert die Adaption des mySKATE an Ihren Rollstuhl

  1. Adapterbügel frontal einstecken
  2. Sichern mit Klemmhebel rechts & links
  3. Antrieb an Kugelaufnahme ansetzen
  4. Am Lenker mittig nach vorne /oben drücken
  5. Rastet selbstständig ein…und los geht’s

Technische Details des mySKATE

  • Gasgriff für Tetraplegiker

  • Lenkungsdmäpfer - leichtgängig & kugelgelagert

  • Auslösehebel zur einfachen Demontage des mySKATE

  • Knicklenker aufgeklappt

  • Knicklenker zugeklappt

  • Gebogener Lenker mit Rangeextender

Der mySKATE Cross Country

Der Cross Country unterstützt auf jeder Outdoortour über Stock und Stein, er erleichtert das Überwinden von Hindernissen und gibt euch Freiheit, Sicherheit und nahezu grenzenlose Mobilität! Unebene Straßen, leichtes Gelände, Matsch oder Schnee werden sicher überwunden. Der Cross Country eröffnet neue Horizonte.
In wenigen Sekunden ist der Cross Country an euren Rollstuhl angekoppelt. Der Cross Country kommt mit allen benötigten Anbauteilen. Die Adaption wird im Fachhandel durchgeführt und ist bei jedem mySKATE Partner möglich.

Adaption des mySKATE Cross Country in 10 Sekunden!

5 einfache Schritte:

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FAQs zum mySKATE

FAQs zum mySKATE-Adapter

Adaptierbar ist der mySKATE an 80% der auf dem Markt befindlichen Aktiv-Rollstühle. Grundsätzlich gilt als Voraussetzung, dass der Frontrahmen tragfähig und aus Rundrohr mit einen Durchmesser von 20-32mm gefertigt ist. Rohrdurchmesser von 35mm sind mit einer optionalen Anbindung möglich. Bei hydrogeformten Rohren ist eine Adaption aktuell nur mit entsprechenden Einlegern für die Modelle Sopur und TNS/Niederlande oder der optionalen Fußbrettadaption realisierbar. Bei Modellen mit abschwenkbaren Fußrasten muss genügend Bauraum für eine Adaptions-Höhe von 30mm gerades Rohr vorhanden sein. Aktuelle Modelle entnehmen sie bitte der Übersicht. Diese wird nach Tests immer aktualisiert und ist unter mySKATE auf der Homepage zu finden.

Wir beantworten Fragen zur Adaptierbarkeit auch gerne direkt.Bitte senden sie hierzu eine Anfrage mit Foto des Frontrahmens an info@myskate.eu .Die Adaption an Carbonrahmen ist ausgeschlossen.

FAQs zum mySKATE-Akku

Die lieferbaren Akkutypen verfügen je nach Baureihe über unterschiedliche Bauarten. Bitte geben Sie bei der Bestellung eines Ersatzakkus die Position von Ladebuchse und Hauptschalter an. Bei Unklarheiten kontaktieren Sie uns bitte unter info@myskate.eu.

Akkus werden ganz einfach durch Entriegeln des Halters mit den beiliegenden Schlüsseln entnommen. Der Akku kann dann einfach nach vorne entnommen werden. Das Einsetzen ist einfach: Unten so einstecken, dass die Metalllitzen übereinander stehen, den Schlüssel erneut drehen und den Akkupack nach hinten andrücken. Der Akku rastet selbstständig ein.

Der Akku ist frontal/seitlich über einen farblich gekennzeichneten Schalter aktivierbar/abschaltbar. Grundsätzlich wird die Stromversorgung am Display aktiviert. Bei längerem Nichtgebrauch und/oder Transport muss der Akku entnommen und mit dem Ein-/Ausschalter deaktiviert werden.

FAQs zur mySKATE-Technik

Bei maximaler Verstellung von Höhe und Winkel kommt ggf. Zug auf die in der Kabelwicklung verborgene Steckverbindung von Display und Steuergerät. Diese kann sich bei erhöhtem Zug lösen und ist nicht mechanisch gesichert, um größere Schäden zu verhindern. Bitte Kabelwicklung im oberen Teil öffnen & die Steckverbindung wieder herstellen. Kabel-Wicklung wieder anlegen.

Es wird ein Gasdrehgriff rechts mit vergrößerter Handauflage und Betätigungsbügel verbaut. Auf der linken Seite befindet sich ein weiterer, nahezu gleich aufgebauter Drehgriff, der ebenfalls mit Betätigungsbügel versehen ist (ohne elektronische Funktion). Dieser ist per Bowdenzug mit dem ebenfalls montierten modifizierten einzelgefertigten Bremsgriff verbunden. Durch Drehen des Griffes nach hinten wird die Bremse betätigt (siehe aktuelle Abbildung auf dieser Unterseite).

Der mySKATE ist auf Grund der Schutzklasse komplett spritzwassergeschützt. Dies beinhaltet nicht den Schutz bei tieferen Durchfahrten, Pfützen und Starkregen. Zu beachten sind das bei Nässe entstehende Nachlassen der Bremswirkung sowie eine Verringerung der Traktion.

Reparaturen sowie einen Service vor Ort erfolgen beim gelisteten Stützpunkthändler und/oder zur Prüfung von Garantiefällen im Werk. Unsere gelisteten und geschulten Partner finden Sie im Infobereich.

Folgende Funktionen sind abrufbar:

  • An-Aus
  • Wählen der Fahrstufe 1-4
  • Rückwärtsgang 1. und 3. Taste gleichzeitig drücken (Blinklicht); wieder vorwärts 1. und 3. Taste drücken
  • ab Baureihe 2018: Rückwärtsgang mit „One-Touch“-Funktion (nachrüstbar durch Displaytausch). Anzeige der Akkukapazität.

Verbaut ist eine im Antriebsrad integrierte mechanische Trommelbremse.

Beleuchtung in StvZo-konformer Version ist als Art.SLOP 0003 zum Preis von 109.-€ optional erhältlich. Das Set besteht aus abnehmbarer Frontleuchte und Rücklicht (USB-ladbar). Sie können aber ebenfalls im Markt erhältliche zugelassene Sets verwenden. Die Anbringung bei Nutzung im Straßenverkehr ist Pflicht!

Ab Baureihe 2018 bieten wir eine integrierte Frontbeleuchtung auf Anfrage an (Stand 01/19).

FAQs zum Fahren und Bremsen mit dem mySKATE

Der mySKATE eignet sich bedingt in der 6km/h-Ausführung für Kinderrollstühle. Eine Probefahrt ist verpflichtend.

Steigungen sollten in Fahrstufe 3-4 möglichst mit leichtem Anlauf befahren werden. Der Antrieb benötigt eine gewisse Drehzahl um seine Leistung optimal entfalten zu können. Die Steigfähigkeit ist abhängig von Untergrund und Fahrergewicht. Zu beachten ist, dass bei Steigungen, losem oder nassem Untergrund eine deutlich geringere Traktion erreicht wird. Daher sollte man in der Lage sein, Steigungen mit nach vorne geneigtem Oberkörper zu bewältigen. Feststellbar ist dies immer am besten bei einer Probefahrt.

Dieser ist standardmäßig verfügbar. Voraussetzung ist ein durch die Elektronik zuvor erkannter Stillstand des Antriebes. Weitere Informationen s. auch "Display-Funktionen".

Abgesenkte Bordsteine können frontal im 90°-Winkel überwunden werden. Falls möglich/beherrschbar, sollten Sie den Rollstuhl bei höheren Hindernissen aus der Fahrt heraus leicht ankippen. Höhere Bordsteine sollten nur abwärts bis zu einer Höhe von ca. 6 – 8  cm ohne fremde Hilfe befahren werden.

ACHTUNG! Bitte beachten Sie unbedingt die vorhandene Lenkradgröße ihres Rollstuhls, da diese beim Stufenabwärts-Fahren aufsetzen können!

FAQs zu rechtlichen Aspekten des mySKATE

Ja, der verbaute Akku entspricht den Anforderungen der IATA. Der entsprechende Nachweis findet sich als Datenblatt im Infobereich. Wir empfehlen die entsprechende Anmeldung vorab bei ihrer Fluggesellschaft.

Krankenfahrzeuge mit einer Geschwindigkeit zwischen 6 und 15km/h nehmen nur dann legal am Straßenverkehr teil, wenn sie ein Versicherungskennzeichen besitzen (ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit bis 6 km/h ist bei Schäden in der Regel durch eine bestehende Haftpflichtversicherung seines Halters abgesichert. Bitte prüfen sie dies!) „Krankenfahrstühle“ mit einer Geschwindigkeit ab 6 km/h müssen über ein Versicherungskennzeichen verfügen.

Zur Erlangung der Versicherung ist eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) oder Einzelbetriebserlaubnis vorzulegen. Die Frist für eine Versicherung beginnt immer zum 1.März des aktuellen Jahres.

Der mySKATE ist auf ein Nutzergewicht von maximal 100 kg ausgelegt und getestet.

Der GKV Spitzenverband  hat gemäß § 139 Abs.3 entschieden das Produkt in das Hilfsmittelverzeichnis aufzunehmen. Eine HMV-Nummer ist seit dem 14. Januar 2019 vergeben. Sie lautet 18.99.04.0024.

Die Zulassungsstelle stellt die Betriebserlaubnis ausschließlich nach einer kostenpflichtigen Einzelprüfung durch den TÜV und Erstellung und Vorlage eines entsprechenden Gutachtens in Gespann-Form aus.

Das sollten Sie mit dem mySKATE auf keinen Fall machen...

Das sollten Sie mit dem mySKATE nicht machen
  1. Freihandfahren vermeiden – kann Unfälle verursachen
  2. Zu schnelles Fahren in Kurven unbedingt vermeiden
  3. Das Überfahren von Treppen ist nicht zulässig
  4. Bordsteine hochfahren mit Aufprall vermeiden
  5. Nicht durch stehendes Wasser fahren

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