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Um die richtige Behandlungsform und das passende Hilfsmittel zu finden, muss die Ursache der Inkontinenz herausgefunden werden.

Anamnese

In einem ausführlichen Gespräch erhebt der behandelnde Arzt die Anamnese. Wichtig sind hier medizinische Fakten und Informationen zu den Lebensumständen: Operationen, Grunderkrankungen und Medikamenten, Gewohnheiten wie Rauchen oder Alkoholkonsum, zu Trinkgewohnheiten und der Frequenz der Toilettengänge.

Weitere Diagnostik

Miktionsprotokoll

Hier wird über einige Wochen die Flüssigkeitsaufnahme sowie Häufigkeit und Menge der Miktion (Harnabgabe) protokolliert.

Ein Miktionsprotokoll können Sie hier erhalten: Miktionsprotokoll

Körperliche Untersuchungen und Reize

Bei einer körperlichen Untersuchung im Intimbereich kann festgestellt werden, ob sich Organe verlagert haben oder zum Beispiel eine Verletzung als Ursache der Inkontinenz infrage kommt. Für den Nachweis einer Belastungsinkontinenz wird oftmals eine Belastung simuliert, indem der*die Patient*in zum Beispiel husten soll.

Über Laborparameter lassen sich bei der Untersuchung des Urins Harnwegs- oder Blaseninfekte feststellen

Bildgebende Verfahren können eingesetzt werden, um zu untersuchen, ob die Blase sich ganz leert oder nach Leerung immer noch eine Restharnmenge vorhanden ist.

Urin oder Harn nennt man das „Abwasser“ des Körpers.

Ihr Körper bildet etwa 200 Liter sogenannten Primärharn am Tag. Nach der Konzentration in der Niere bleiben noch 1,5 l übrig, die Sie über die Harnwege ausscheiden. Der Urin besteht aus Wasser, Salzen und Resten von Eiweißen. Über den Urin werden beispielsweise Harnstoff und Harnsäure ausgeschieden. Der Harn ist eine Flüssigkeit, die der Körper aus dem Blut abfiltriert und in der Niere konzentriert, damit dem Körper nicht zu viel Flüssigkeit entzogen wird.

Im Normalfall hat der Urin eine klare, leicht gelbe Farbe. Farbveränderungen sind möglich. Ursächlich kann der Verzehr von Lebensmitteln oder Medikamenten sein. Verschiedene Erkrankungen können ebenfalls für die Verfärbung des Urins verantwortlich sein.

Eine angemessene Ernährung für Menschen mit Harninkontinenz beinhaltet die Vermeidung von Lebensmitteln, die eine aufblähende oder verstopfende Wirkung haben. Dadurch wird der Toilettengang durch starke Blähungen erschwert. Dies belastet zusätzlich den oft geschwächten Beckenboden, was wiederum den Blasenschließmuskel und seine Funktion beeinträchtigen kann. Die richtige Ernährung bei Harninkontinenz sollte daher ausgewogen und ballaststoffreich sein. Einige Lebensmittel können die Blase reizen und so auch Infektionen fördern – zu scharfe und heiße Lebensmittel sollten daher nach Möglichkeit vermieden werden.

Vor allem das richtige Trinkverhalten ist entscheidend für eine ausgewogene Ernährung bei Harninkontinenz. Es ist wichtig, dass der Patient trotz Harninkontinenz ausreichend trinkt. Je nach Körpergewicht und Körpergröße sollten mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag konsumiert werden. Es gibt jedoch Getränke, die die Symptome der Inkontinenz bei Patient*innen fördern und daher nicht empfohlen werden. So haben unter anderem Alkohol, Kaffee, einige Teesorten und Säfte eine harntreibende Wirkung. Meistens sind es Fruchtsäfte, zum Beispiel Grapefruitsaft, die eine übermäßige diuretische Wirkung haben, aber das gilt nicht für alle Säfte. Preiselbeersaft wird von vielen als angenehm und sanft zur Blase empfunden.

Eine angemessene Ernährung für Menschen, die an Stuhlinkontinenz leiden, beinhaltet auch die Vermeidung von Lebensmitteln, die eine blähende oder verstopfende Wirkung haben. Mehr Ballaststoffe zu essen, auf anschwellende Lebensmittel und Kaffee zu verzichten und große Mengen an Nahrung bei Verstopfung zu trinken, kann helfen.