Ernährung bei Hitze

In der heißen Jahreszeit fühlen wir uns oft schlapp, wir können nicht gut schlafen, haben Kopfschmerzen – all das setzt uns noch einmal besonders zu, wenn wir nicht auf eine vernünftige Ernährung, die der Hitze angepasst ist, achten.

Vor allem das fettige Grillfleisch, das in der Regel am späten Abend konsumiert wird, ist alles andere als bekömmlich. Besonders Schwein und Rind sind schwer verdaulich und sollten eher vermieden werden. Zusätzlich regt das tierische Eiweiß die körpereigene Wärmeproduktion an. Setzen Sie stattdessen auf leichtes Essen wie Obst oder Salate und rohes Gemüse. Diese Nahrungsmittel enthalten viel Wasser und liefern dem Körper damit zusätzliche Flüssigkeit, denn im Sommer ist es wichtig viel zu trinken. Und muss es doch einmal Fleisch sein, dann entscheiden Sie sich am besten für helles Geflügel. Achten Sie beim Würzen darauf, nicht zu viel Salz zu benutzen – dieses entzieht dem Körper jede Menge Flüssigkeit. Orientieren Sie sich an der mediterranen Küche oder probieren Sie es einmal mit einem scharfen Curry. Die Schärfe regt die Schweißproduktion des Körpers an und kühlt diesen damit herunter. Abkühlend wirken nach der traditionellen chinesischen Medizin beispielsweise auch Joghurt, Gurken, Tomaten und Zucchini. Wir empfehlen außerdem, nicht zu viel auf einmal, also nicht drei Hauptmahlzeiten am Tag, sondern mehrere kleine Portionen zu sich zu nehmen.

Diese Ernährungstipps werden Ihnen helfen, die heißen Temperaturen gesundheitlich gut zu überstehen, um den Sommer in vollen Zügen genießen zu können.

Ernährung im Sommer