Diabetes

Was ist Diabetes?

Diabetes mellitus (auch Zuckerkrankheit genannt) äußert sich durch die chronische Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Diese Erkrankung ist verbunden mit dem erhöhten Risiko an Begleit- und Folgekrankheiten.

Neueste Forschungsergebnisse aus dem Bereich Diabetes

Bisher hat man Diabetes in zwei Typen eingeteilt. Doch die Einstufung in Typ 1- und Typ 2-Diabetes wird in Zukunft nicht mehr ausreichen, da der Diabetes sehr vielfältig ist. Forscher haben mittlerweile mindestens fünf verschiedene Formen von Diabetes identifiziert.

Heute ist besonders die Erkrankung an Diabetes keine Seltenheit. Etwa 7 Millionen Menschen sind in Deutschland an Diabetes Mellitus erkrankt.

Da ist es nicht verwunderlich, dass die Forschung sich in diesem Gebiet immer weiter entwickelt. So soll die Krankheit zukünftig in zwei milde und drei schwere Verlaufsformen unterschieden werden. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Präzisionsmedizin.

Was bedeutet das? Die Therapie wird individueller, präziser und schützt besser vor Folgeerkrankungen.

Die 5 Gesichter des Diabetes

Den größten Anteil nehmen die beiden “moderaten” Diabetesformen ein.

Zum einen ist das “Moderater Übergewichtsdiabetes” und “Moderater Altersdiabete“. Diese beiden Formen sind meist mit einer Lebensstiländerung in den Griff zu bekommen.

Die drei “schweren” Verlaufsformen nehmen zwar einen kleineren Anteil der Erkrankten ein, bergen aber ein größeres Risiko für die Erkrankten im weiteren Verlauf bei falscher Behandlung.

Schwerer Autoimmun-Diabetes = Körper benötigt kurzfristig Insulin, hohes Risiko einer lebensgefährlichen Stoffwechselentgleisung

Schwerer Insulinmangelbetonter Diabetes = hohes Risiko von Augenerkrankungen – hier sollte regelmäßig ein Augencheck durchführt werden

Schwerer insulinresistenzbetonter Diabetes  = hohes Risiko für Nierenschäden + Fettleber. Es sollten mögliche Therapie mit dem Facharzt abgeklärt werden.

Folgeerkrankungen bei Diabetes

Das gefährliche an Diabetes sind die vielen Begleit- oder Folgeerkrankungen, die bei unzureichender Behandlung einstehen können – wie zum Beispiel Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Nierenerkrankungen, Amputationen, das diabetische Fußsyndrom, Erkrankungen des peripheren Nervensystems usw.

Diabetes im Maßeinheitendschungel

Nicht nur, dass man sich mit dem regelmäßigen Messen der Blutzuckerwerte zurecht finden muss, diese werden zum Teil auch noch in unterschiedlichen Maßeinheiten angegeben.

“mg/dl” (Miligramm pro Deziliter) in diesem Fall: Milligramm Zucker pro Deziliter Blut. Diese SI-konforme Einheit wird in den meisten Ländern verwendet (SI ist das internationale Einheitensystem für physikalische Größen).

“mmol/l” (Milimol pro Liter) in unserem Fall: Die Anzahl der Blutzuckerteilchen, d.h. Moleküle, pro Liter Blut. Teilweise ist diese Einheit in Deutschland noch üblich.

Unsere Umrechnungshilfe:

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Wir schulen den Patienten, die Angehörigen und gegebenenfalls das Pflegepersonal in der Anwendung der Hilfsmittel.

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In unserem GHD-Diabetesordner stellen wir für unsere Kunden alle erforderlichen Unterlagen zusammen und sichern somit die Qualitätsversorgung.

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Erfahren Sie hier mehr über unsere Leistungen für Diabetes-Patienten in den verschiedenen Bereichen:

Unsere Ernährungsberater und Ökotrophologen helfen Ihnen gerne in allen Fragen rund um Ihre Ernährung.

Oft hängen Diabetes und Inkontinenz nah beieinander. Rund 2 Millionen Diabetiker leiden darüber hinaus an Inkontinenz.

Rund 4 Millionen Diabetiker leiden an chronischen Wunden.

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Häufig gestellte Fragen

  • Diabetes
  • Versorgung duch die GHD GesundHeits GmbH Deutschland

Die optimale Ernährung für Diabetiker entspricht weitestgehend einer ausgewogenen, vollwertigen Mischkost. Hierbei sollte von speziellen Diabetiker-Produkten abgesehen werden, da sie Zuckeraustauschstoffe beinhalten, die keinerlei Vorteile bieten.

Unsere Ernährungsberater helfen Ihnen gerne, einen passenden Plan für Sie zu erstellen.

Bei einer Unterzuckerung können unterschiedliche Faktoren die Ursache sein. Mögliche Ursachen sind: Blutzuckersenkende Medikamente überdosiert, zu wenig Nahrung, körperliche Anstrengung oder auch Alkoholgenuss.

Der Betroffene sollte schnellstmöglich Zucker in Form von Zuckerlösungen oder Traubenzucker zu sich nehmen, für den Notfall können Patientinnen und Patienten außerdem einen Glucagon-Pen mit sich führen, der eigene Zuckerreserven aus der Leber freisetzt.

Grundsätzlich handelt es sich bei den beiden Diabetes-Typen um zwei unterschiedliche Krankheitsbilder, von denen man keines schlimmer als das andere einstufen kann.

Beide haben allerdings gemeinsam, dass sie durch unzureichende Behandlung zu schweren Folgeerkrankungen führen können.

Tatsächlich hat man herausgefunden, dass ungesunde Ernährung auch das Erbgut beeinflussen kann. Das gilt sowohl für Vater als auch Mutter. So haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung am Helmholtz-Zentrum München festgestellt, dass sich die Lebensweise beider Elternteile auf den epigenetischen Code und auf die damit zusammenhängende Aktivierung von Genen auswirkt (Epigenetik ist ein Teilbereich der Genforschung, der sich auf die Regulation und Beeinflussung von Umweltfaktoren in der Vererbung spezialisiert hat).

Da diese epigenetische Vererbung allerdings, anders als die genetische Vererbung, beeinflussbar ist, ist es bei werdenden Eltern besonders wichtig, dass sie auf ihren Stoffwechsel achten.

Die Veranlagung, an Diabetes zu erkranken, kann vererbt werden. Wenn die Eltern oder Verwandte an Diabetes Typ1 oder 2 erkrankt sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, selber zu erkranken.

Besonders hoch ist das Vererbungsrisiko bei Typ 2-Diabetes. Es sind insgesamt über 100 Genorte bekannt, an denen Veränderungen auftreten können, die hiermit in Zusammenhang stehen. Mit einer dieser Veränderungen muss aber noch keine Krankheit entstehen. Treten sie allerdings in Summe auf, so steigt das Risiko, an Diabetes zu erkranken, an.

Als größtes ambulantes Gesundheits-, Therapie- und Dienstleistungsunternehmen Deutschlands versorgen wir Menschen mit Bedarf an Hilfs-, Reha- und Arzneimittel mit einem national flächendeckenden Netzwerk aus Fachexperten und Kooperationspartnern. Mit unserer Expertise, unseren hochwertigen Produkten und unseren Dienstleistungen schaffen wir Vertrauen. Der Mensch und dessen Wohlergehen steht dabei stets im Mittelpunkt. Sie möchten unsere Leistungen besser kennenlernen? Dann klicken Sie hier.

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