14. Dresdner Jahrestagung für Diätetik und Ernährungsmedizin in Dresden 18.01.2013

Mit dabei die GHD GesundHeits GmbH Deutschland, Region Keicare als Aussteller und Sponsor, vertreten durch Katja Rietzsch und Bianca Kleicke als Ernährungsfachkräfte am Firmenstand, sowie durch die Teilnahme einiger Mitglieder unseres Pädiatrieteams Claudia Dingeldey-Reusse, Anja Lotta und Anne Bleil an den Fachvorträgen.

Mitarbeiter des Pädiatrieteams

Das Repertoire der Referenten reichte von den speziellen Ernährungsbedürfnissen Frühgeborener (J. Dinger, Dresden) über die sinnvolle Einschätzung der Malnutrition in der Pädiatrie (S. Schmidberger, Erlangen) und deren individuelle Therapie (J. Drommer, Dresden) bis hin zur Forschung und Entwicklung einer optimalen kindgerechten Ernährung (K. Clausen, Dortmund).

Durch das Programm führten, wie jedes Jahr, die Veranstalter Frau Dr. Näke und Herr Prof. Dr. Henker, Fachärzte für Pädiatrie am Universitätsklinikum Dresden, unter anderem mit dem Eigenbeitrag zur Beispielvorstellung eines stationären Ernährungsteams. Beiträge zur Ernährungstherapie waren die Beleuchtung der möglichen Fehler bei der Durchführung einer enteralen Ernährung (M. Barth, Radebeul) und die Erläuterung der Kriterien für die sachgerechte Verordnung von Trinknahrungen (A. Weimann, Leipzig). Auch wurden wieder spezielle Erkrankungen intensiv beleuchtet, wie die Glutenintoleranz (J. Henker, Dresden), die eosinophile Ösophagoitis (M. Laaß, Dresden) und der Reizdarm (R. Schmelz, Dresden). Referate zu anderen Themen waren in diesem Jahr die Vorstellung des Einflusses der intestinalen Mikrobiota auf das Darmkrebsrisiko (M. Glei, Jena) sowie Wechselwirkungen zwischen Nahrungsmitteln und Medikamenten (J. Fauler, Dresden).

Neben der Auffrischung und Erweiterung des Fachwissens waren die zahlreichen Gespräche an unserem sehr gut besuchten Stand sowie der Austausch mit Kollegen, Fachärzten und Organisationen eine Bereicherung, aus welcher sich neue Kontakte entwickeln werden.

Gespräche mit interessierten Ärzten (Herr CA Winkler, Klinikum Bautzen; Frau Dr. Gottschalk, Klinikum Görlitz) sowie Berufskollegen und Teilnehmern

Ein Bericht von Bianca Kleicke